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Wie herrlich leuchtete dieser Mann im Glänzeder Juliussonnc, die sein Haupt wie mit einerGlorie umstrahlte, und selbst auf seine Fehler soviel heiteres Licht streute, dass sie noch mehr alsseine Tugenden blendeten. Valmy und Jcmappcs!war damals der patriotische Ncsrain aller seinerReden; er streichelte die dreifarbige Fahne wie einewiedergefundene Geliebte; er stand auf dem Bal-lone des Palais-royal und schlug mit der Handden Takt zu der Marseillaise, die unten das Volkjubelte; und er war ganz der Sohn der Gleichheit,Iiis cUsiiAmlit«, der Lolciat trioolvrcz der Freiheit,wie er sich oon Dclavignc in der Parisicnne besin-gen lassen, und wie er sich von Horacc Vcrnct malenlassen auf jenen Gemälden, die in den Gemächerndes PalaiS-royal immer besonders bedeutungsvollzur Schau gestanden. In diesen Gemächern hattedas Volk während der Restauration immer freienZutritt; und da wandelte es herum des Sonntagsund bewunderte, wie bürgerlich Alles dort aussah,im Gegensätze zu den Tuilericn, wo kein armerBürgersmann so leicht hinkommen durfte; und mitbesonderer Vorliebe betrachtete man das Gemälde,worauf Ludwig Philipp abgebildet ist, wie er inder Schweiz als Schullehrcr vor der Weltkugel stehtund den Knaben in der Geographie Unterricht er-
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