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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
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sein möchte. England mnsstc man eigentlich im Stileeines Handbuchs der höhcrn Mechanik beschreiben,ungefähr wie eine ungeheuer komplicierte Fabrik,wie ein sausendes, brausendes, stockendes, stampfen-des und verdrießlich schnurrendes Maschinenwesen,wo die blankgcscheuertcn Utilitätsräder sich um altverrostete historische Jahrzahlcn drehen. Mit Rechtsagen die St. Simonistcn, England sei die Handund Frankreich das Herz der Welt. Ach! diesesgroße Welthcrz müsste verbluten, wenn es, auf brit-tischc Generosität rechnend, einmal Hilfe verlangtevon der kalten, hölzernen Nachbarhand. Ich denkenur das egoistische England nicht als einen fetten,wohlhabenden Mcrwanst, wie man ihn auf Kari-katuren sieht, sondern, nach der Beschreibung einesSatirikers, in der Gestalt eines langen, magern,knöchernen Hagestolzes, der sich einen abgerissenenKnopf an die Hosen wieder annäht, und zwar miteinem Zwirnfaden, an dessen Ende als Knänl dieWeltkugel hängt er schneidet aber ruhig denFaden ab, wo er ihn nicht mehr braucht, und lässtruhig die ganze Welt in den Abgrund fallen.

Die Franzosen meinen, das englische Volk hegeFrciheitswünschc gleich den ihrigen, es ringe, ebenso wie sie, gegen die Usurpationen einer Aristokratie,und daher gäben nicht bloß viele äußere, sondern