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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
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zcm Wachslcincn, der dic Republikaner auszeichnet.„Aber nicht wahr," sagte er endlich zu mir, „dieseSchriftstcllcrvcrfolgnng ist ja eine mittelbare Ccnsur?Man darf drucken, was man sagen darf, und mandarf Alles sagen. Marat behauptete, dass es eineUngerechtigkeit sei, wenn ein Bürger wegen einerMeinung vor Gericht geladen wird, und dass manwegen einer Meinung nur dein Publikum Rechen-schaft schuldig sei. sl'onts oitation cisvnrck nirtridnrml ponr uns opinion est nirs injnstios;cur res pnznt sitsr, an. es eas, nn eitoven <^nscisvant le pndlie.) Alles, was man sagt, ist nureine Meinung. Camille Desmoulins bemerkt eben-falls mit Recht: Sobald die Dccemvirn in dicGesetzsammlung, die sie aus Griechenland mitge-bracht, auch ein Gesetz gegen dic Verleumdung cin-gcschwärzt hatten, so entdeckte man gleich, dass siedic Absicht hegten, dic Freiheit zu vernichten undihr Dccemvirat permanent zu machen. Ebenfallssobald Octavins, vierhundert Zahrc nachher, jenesGesetz der Dccemvirn gegen Schriften und Redenwieder ins Leben rief und der iUsx llulia, Inssasmassstaiis noch einen Artikel hinzufügte, konnteman sagen, dass dic römische Freiheit ihren letztenSeufzer vcrhauchtc."