Strenge verleugnete sich doch nicht die alte Galan-terie, und den Damen, den Citoycnncs, wurdenmit echt französischer Aufmerksamkeit die bestenPlätze neben der Redncrbtthnc angewiesen. Die Ver-sammlung roch ganz wie ein zcrlcscncs, klcbrichtesExemplar des Monitcurs von 1733. Sie bestandmeistens aus sehr jungen und ganz alten Leuten.In der ersten Revolution war der Freihcitscnthn-siasmus mehr bei den Männern von Mittlern? Al-ter, in welchen der noch jugendliche Unwille überPfaffentrug und Adclsinsolcnz mit einer männlichklaren Einsicht zusammentraf; die jnngcrn Leuteund die ganz alten waren Anhänger des verjährtenRegimes, Letztere, die silbcrhaarigcn Greise, ausGewohnheit, Erstere, die 3snn<zss<z äorss, ausMissmuth über die bürgerliche Prnnklosigkcit derrepublikanischen Sitten. Jetzt ist es umgekehrt, dieeigentlichen Frcihcitscnthnsiasten bestehen aus ganzjungen und ganz alten Leuten. Diese kennen nochaus eigener Erfahrung die Abschculichkeitcn des altenRegimes, und sie denken mit Entzücken zurück andie Zeiten der ersten Revolution, wo sie selber sokräftig gewesen und so groß. Jene, die Zugend, liebtdiese Zeiten, weil sie überhaupt anfopferungssüchtigund heroisch gestimmt ist und nach großen Thatcnlechzt, und den knickerigen Kleinmuth und die krä-
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