anzetteln könne; und bei den letzten Emcntcn istmir diese Äußerung immer wieder ins Gedächtnisgekommen. Ich darf aus wichtigen Gründen nichtverschweigen, dass zu einer Revolution immer Geldnothwcndig ist. Selbst die herrliche Zulinsrcvolutionist nicht so ganz gratis aufgeführt worden, wie manwohl glaubt. Dieses Schauspiel für Götter hat den-noch einige Millionen gekostet, obgleich die eigent-lichen Akteure, das Volk von Paris, in Heroismusund Nncigcnnützigkcit gewctteisert. Die Sachen ge-schehen nicht des Geldes wegen, aber es gehörtGeld dazu, um sie in Gang zu bringen. Die thö-richtcn Karlisten meinon nli-n', sie gittgs», s-lc>st,wenn sie nur Geld in den Stiefeln haben. DieRepublikaner sind gewiss bei den Vorgängen derNacht vom zweiten Februar ganz unschuldig; dennwie mir jüngst einer Derselben sagte: „Wenn duhörst, dass bei einer Verschwörung Geld vcrthciltworden, so kannst du darauf rechnen, dass kein Re-publikaner dabei gewesen." In der That, diese Parteihat wenig Geld, da sie meistens aus ehrlichen unduneigennützigen Menschen besteht. Sic werden, wennsie zur Macht gelangen, ihre Hände mit Blut be-flecken, aber nicht mit Geld. Man weiß Das, undhegt daher weniger Scheu vor den Intriganten,denen mehr nach Geld als nach Blut gelüstet.
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten