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that, als man ihn der Oberleitung der meistenVolksaufständc beschuldigte, weil man damals ent-deckt hatte, dass das Palais-royal, wo er wohnte,der Mittelpunkt derselben sei. In diesem Jahrezeigte sich das Palais-royal noch immer als einsolcher Mittelpunkt; es war noch immer der Ver-sammlungsort aller unruhigen Köpfe; es war nochimmer das Hauptquartier der Unzufriedenen, unddoch hatte sein jetziger Eigcnthümcr dergleichen Volkgewiss nicht berufen und besoldet. Der Geist derRevolution wollte das Palais-royal nicht verlassen,obgleich sein Eigcnthümcr König geworden, undDieser war dcsshalb gezwungen, seine alte Wohnungaufzugeben. Man sprach von besonderen Besorg-nissen, die jene WohnungSvcränderung veranlassthätten, namentlich sprach man von bcr Furcht voreiner französischen Pulvcrvcrschwörung. Freilich, davon einem Theile des Pallastcs, den oben derKönig bewohnte, das Us? eis LRansssiz für Bouti-ken vcrmicthct ist, so wäre es leicht gewesen, diePulverfässer dorthin zu bringen, und Sc. Majestätmit aller Bequemlichkeit in die Luft zu sprengen.Andere meinten, es sei nicht anständig gewesen, dassLudwig Philipp oben regierte, während unten HerrChevct seine Würste verkaufe. Letzteres ist aber dochein eben so honettes Geschäft, und ein Bürgcrkönig