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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
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Frcundc, und dcr beste Freund seiner Feinde^). O!der große Narr wird euch immer treu und unter-würfig bleiben, mit seinen Ricscnspäßchcn wird erimmer eure Junkcrlein ergötzen, er wird täglich zuihrem Vergnügen seine alten Kunststücke machen undunzählige Lasten auf der Nase balancieren und vielehunderttausend Soldaten ans seinem Bauche herum-trampeln lassen. Aber habt ihr gar keine Furcht,dass dem Narren mal all' die Lasten zu schwer wer-den, und dass er eure Soldaten von sich- abschüttelt,und euch selber, aus Übcrspaß, mit dem kleinenFinger den Kopf eindrückt, so dass euer Hirn bisan die Sterne spritzt"^)?.

Hier finden sich in der ursprünglichen Fassung nochfolgende Sätze:Dennoch bin ich dem armen Narren nichtgram, ich liebe ihn und beweine.ihn aus der sicheren Ferne.Ihr, die der Narr als seine gnädige Herren betrachtet, ihrbraucht ihn nicht zu fürchten, so lang er in seiner Art ver-nünftig bleibt." Der Herausgeber.

Der Schlnss dieser Vorrede lautet iu der ursprüng-lichen Fassung:Habt ihr nicht wenigstens Furcht, dass ermal in seinem humoristischen Geschwätze, aus eitel Narrethei,das furchtbare, gewaltige BeschworungSwort ausspricht, undso unversehens die große Umwandlung beginnt, und er selberplötzlich, der Narr, selbst entzaubert, in seiner urschönen blondenHeldengestalt, mit seinen großen blauen Augen, vor euch steht,statt der bunten Jacke den Purpur um die Schulter, in derHand, statt der Pritsche, das souveräne Schwert!