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tigt worden ist, so zweifle ich keineswegs, dass dieseUrkunde, nämlich die Wiener Bundcsaktc, zu jedemdespotischen Gelüste die legalsten Befugnisse enthält.Bis jetzt hat man von jenen: Meisterwerk der edlenZnnkcrschaft wenig Gebrauch gemacht, und sein In-halt konnte dem Volke gleichgültig sein. Nun cSaber ins rechte Tageslicht gestellt wird, dieses Mei-sterstück, nun die eigentlichen Schönheiten des Werks,die geheimen Springfcdcrn, die verborgenen Ringe,woran jede Kette befestigt werden kann, die Fuß-angeln, die versteckten HalScisen, Daumenschrauben,kurz, nun die ganze künstliche, durchtriebene Arbeitallgemein sichtbar wird: jetzt sieht Zeder, dass dasdeutsche Volk, als es für seine Fürsten Gut undBlut geopfert und den versprochenen Lohn der Dank-barkeit empfangen sollte, aufs heilloseste getäuschtworden, dass man ein freches Gaukelspiel mit unsgetrieben, dass man, statt der zugclobtcn MagnaCharta der Freiheit, uns nur eine verbriefte Knecht-schaft ausgefertigt hat*).
") Während der folgende Absatz in der ursprünglichenFassung fehlt, schließt dort obiger Satz mit den Worten: „unddass die Verfertiger dieser inofficiosen, trügerischen und dahernull und nichtigen Urkunde, als treulose Mandatarieu, desgemissbrauchtcn Volksvcrtrauens anklagbar und schuldig sind!"
Der Herausgeber.