gegen Polen zu schreiben und das Berliner Kabi-nett in der öffentlichen Meinung wieder ehrlich zumachen.
Dieses Preußen, wie es versteht seine Leutezu gebrauchen! Es weiß sogar von seinen Revolu-tionären Vorthcil zu ziehen. Zu seinen Staats-komödien bedarf es Komparsen von jeder Farbe. Esweiß sogar trikolor gestreifte Zebras zu benutzen.So hat es in den letzten Jahren seine wüthendstenDemagogen dazu gebraucht, überall herum zu pre-digen, dass ganz Deutschland preußisch werden müsse.Hegel musstc die Knechtschaft, das Bestehende, alsvernünftig rechtfertigen. Schlcicrmachcr musstc gegendie Freiheit protestieren und christliche Ergebung inden Willen der Obrigkeit empfehlen. Empörend undverrucht ist diese Benutzung von Philosophen undTheologen, durch deren Einsluss man auf das ge-meine Volk wirken will, und die man zwingt, durchVerrath an Vernunft und Gott sich öffentlich zuentehren. Wie manch schöner Name, wie manchhübsches Talent wird da zu Grunde gerichtet fürdie nichtswürdigsten Zwecke! Wie schön war derName Arndt's, che er auf höheres Geheiß jenesschäbige Büchlein geschrieben, worin er wie ein Hundwedelt und hündisch wie ein wendischer Hund dieSonne des Julius anbellt. Stügcmann, ein Name