Vorrede zur Vorrede.
Wie ich vernehme, ist die Vorrede zu den„Französischen Zuständen" in einer so verstümmeltenGestalt erschienen, dass mir wohl die Pflicht obliegt,sie in ihrer ursprünglichen Ganzheit herauszugeben.Indem ich nun hier einen besonder» Abdruck da-von liefere, bitte ich mir keineswegs die Absicht bei-zumessen, als wollte ich die jetzigen Machthaber inDeutschland ganz besonders reizen oder gar belei-digen. Ich habe vielmehr meine Ausdrücke, so vieles die Wahrheit erlaubte, zu mäßigen gesucht. Ichwar dcsshalb nicht wenig verwundert, als ich merkte,dass man jene Vorrede in Deutschland noch immerfür zu herbe gehalten. Lieber Gott! was soll Daserst geben, wenn ich mal dem freien Herzen erlaube,in entfesselter Rede sich ganz frei auszusprechen!Und es kann dazu kommen. Die widerwärtigen