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gebieterischer Gebärde, ihr zu folgen. Entsetzt undempört schreitet die Hausfrau auf jene Maske losund scheint sie zu fragen, wer sie sei. Jene abertritt ihr stolz entgegen, wirft die Larve und denvermummenden Mantel von sich, und zeigt sich alsDiana im bekannten Zagdkostüm. Auch die andernMasken entlarven sich und werfen die verhüllendenMäntel von sich; es sind Apollo und die Musen,welche den ersten Zug bilden, den zweiten bildenBacchus und seine Genossen, der dritte besteht ausDiana und ihren Nymphen. Bei dem Anblick derenthüllten Göttin stürzt der Ritter flehend zu ihrenFüßen, und er scheint sie zu beschwören, ihn nichtwieder zu verlassen. Auch der Narr stürzt ihr ent-zückt zu Füßen und beschwört sie, ihn mitzunehmen.Diana gebietet allgemeine Stille, tanzt ihren gött-lich edelsten Tanz, und giebt dem Ritter durch Ge-bärden zu erkennen, dast sie nach dem Venusbcrgcfahre, wo er sie später wiederfinden könne. DieBurgfrau lässt endlich in den tollsten Sprüngenihrem Zorn und ihrer Entrüstung freien Lauf, undwir sehen eincis ckenx, wo griechisch heidnischeGöttcrlust mit der germanisch spiritualistischen Haus-tugend einen Zweikampf tanzt.
Diana, des Streites satt, wirft der ganzenVersammlung verachtende Blicke zu, und nebst ihren