einem sehr untergeordneten armen Teufel begnügenmuss, während vornehmere Patricicrfrancn und großeDamen auch standesgemäß sich mit sehr gebildetenund feingeschwänztcn Teufeln, mit den galantestenJunkern der Hölle crlustigcn können. Letztere tragengewöhnlich die altspanisch bnrgundische Hoftracht,doch entweder von ganz schwarzer oder gar zu schrei-end Heller Farbe, und auf ihrem Barette schwanktdie nncrlässlichc blutrothe Hahnenfeder. So wohl-gestaltet und schöngeklcidct diese Kavaliere beimersten Anblick erscheinen, so ist es doch auffallend,dass ihnen immer ein gewisses „.tirllsllsck" fehlt, undsich bei näherer Betrachtung in ihrem ganzen Weseneine Disharmonie vcrräth, welche Auge und Ohrbeleidigt; sie sind entweder etwas zu mager oderetwas zu korpulent, ihr Gesicht ist entweder zu blassoder zu roth, die Nase zu kurz oder ein bischen zulang, und dabei kommen manchmal Finger wie Vo-gelkrallen, wo nicht gar ein Pferdefuß, zum Vor-schein. Nach Schwefel riechen sie nicht, wie die Lieb-haber- der armen Volksweibcr, die sich, wie gesagt,mit allerlei ordinären Kobolden, mit Ofenhcizcrnder Hölle, abgeben müssen. Aber gemein ist allenTeufeln eine fatale Jnfirmität, worüber die Hexenjedes Ranges in den gerichtlichen Verhandlungen
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