Produkte bisher immer nur von Tanzaffeu seinerArt, in Kollaboration mit irgend einer dürftigenLiteratcnsccle, geliefert worden. Armer Faust! armerHexenmeister! so mufftest du auf die Ehre verzichten,vor der großen Viktoria von England deine Schwarz-künstc zu producicrcn! Wird es dir in deiner Hei-mat besser gehn? Sollte gegen mein Erwartenirgend eine deutsche Bühne ihren guten Geschmackdadurch bekunden, dass sie mein Opus zur Auffüh-rung brächte, so bitte ich die hochlöbliche Direktionbei dieser Gelegenheit auch nicht zu versäumen, dasdem Autor gebührende Honorar, durch Vermittlungder Buchhandlung von Hoffmann und Campe inHamburg, mir oder meinen Rechtsnachfolgern zu-kommen zu lassen. Ich halte es nicht für über-flüssig zu bemerken, dass ich, um das Eigentums-recht meines Balletts in Frankreich zu sichern, bereitseine französische Übersetzung drucken ließ und diegesetzlich vorgeschriebene Anzahl Exemplare an ge-hörigem Orte deponiert habe.
Als ich das Vergnügen hatte, dem Herrn Lum-ley mein Ballcttmanuskript einzuhändigen und wirbei einer duftigen Tasse Thee uns über den Geistder Faustsage und meine Behandlung derselben unter-hielten, ersuchte mich der geistreiche Impresario,das Wesentliche unseres Gespräches aufzuzeichnen,