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der Hahn, und der Träumer erwacht mit heilerHaut.
Das andere Gedicht ist minder luftig gehalten,die Erscheinung der Elfen findet nicht im Traume,sondern in der Wirklichkeit statt, und ihr schauerlichanmuthigcs Wesen tritt uns desto schärfer entgegen^).
In den französischen Ausgaben heißt es, statt desobigen Absatzes:
„Das andere Gedicht behandelt fast dasselbe Thema;nur findet die Erscheinung der Elfen diesmal nicht im Traume,sondern in der Wirklichkeit statt, und der Ritter, welcher nichtmit ihnen tanzen will, empfängt diesmal wirklich eine tödlicheWunde.
Herr Oluf reitet im Mondenschein,
Er ladet die Gäste zur Hochzeit ein.
Doch das Tanzen geht so schnell durch den Wald.
Sie tanzen zu vier und zu fünfen durchs Land,Erlkönigs Tochter streckt aus die Hand.
Doch das Tanzen geht so schnell durch den Wald.
„Willkommen, Herr Oluf, halt an dein Ross,
Und tanze mit mir im Elfenschloss!"
Doch das Tanzen geht so schnell durch den Wald.
„„Ich nimmer darf, ich nimmer mag,
Denn morgen ist mein Hochzeitstag.""
Doch das Tanzen geht so schnell durch den Wald.
Hcine'S Werte. Bd. VII. g