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zugegen sein; Keiner deines Hauses darf sich er-lauben, das Fest gleichzeitig mit dir anzusehn, wärees auch nur mit einem einzigen Blicke." Der alteGraf antwortete freundlich: „Da ihr mich in meinemSchlafe gestört habt, will ich euch gern Gesellschaftleisten." Hieraus führte man ihm eine kleine Frauzu; kleine Fackelträger stellten sich auf, und eineleise, geheimnisvolle Musik begann. Der Graf hatteviel Mühe, beim Tanz nicht die kleine Frau zuverlieren, welche ihm so leicht bei ihren Sprüngenentschlüpfte und zuletzt so mit ihm herum wirbelte,dass er kaum Athcm zu holen vermochte. Plötzlichhielt Alles im Augenblick der lebhaftesten Tanz-frcude iunc; die Musik verstummte, und die ganzeSchar rannte zu den Thürritzcn, Mauselöchernund überall hin, wo sich ein kleiner Ausgangfand. Aber die Vermählten, die Herolde unddie Tänzer richteten ihre Augen zu einer Öff-nung in der Saaldecke empor und erblickten dortdas Gesicht der alten Gräfin, welche verstohlen dielustige Gesellschaft betrachtete. Dann verbeugtensie sich vor dem Grafen, und Der, welcher ihn ein-geladen, näherte sich ihm abermals und dankte ihmfür seine Gastfreundschaft. „Aber," setzte er hinzu,„da unsere Festfreude und unsere Hochzeit gestörtworden sind, weil noch ein anderes menschliches Auge