mcntargeistcr nicht für lauter Teufel erklären wollte.Wir haben keine Gründe, anzunehmen, sagt er irgend-wo, dass diese Wesen dem Teufel gehören; undwas der Teufel selbst ist, Das wissen wir auch nochnicht. Er behauptet, die Elemcntargcister wären,eben so gut wie wir, wirkliche Geschöpfe Gottes,die aber nicht wie Unscresgleichcn aus Adam's Ge-schlechts seien, und denen Gott zum Wohnsitz dievier Elemente angewiesen habe. Ihre Leibesorga-nisation sei diesen Elementen gemäß. Nach denvier Elementen ordnet nun Paracelsus die verschie-denen Geister, und hier gicbt er uns ein bestimmtesSystem.
Den Volksglauben selbst in ein System brin-gen, wie Manche beabsichtigen, ist aber eben sonnthnnlich, als wollte man die vorüberziehendenWolken in Rahmen fassen. Höchstens kann manunter bestimmten Rubriken das Ähnliche zusammen-tragen. Dieses wollen wir auch in Betreff der Ele-mentargcistcr versuchen.
Von den Kobolden haben wir bereits gespro-chen^). Sic sind Gespenster, ein Gemisch von ver-
Im ersten Buch der „Geschichte der Religion undPhilosophie in Deutschland." Sammtliche Werke, Band V.S. 52 ff.
Der Herausgeber.