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und mich einsegnen lassen von feisten Zauberern,und mit edlen Eseltreibern bankctticren, und gefahr-lose Novellen und sonstige kleine Sklävchcn zeugen!Statt Dessen, geschmückt mit den drei Farben meinerDame, muss ich beständig auf der Mensur liegenund mich durch unsägliches Drangsal durchschlagen,und ich erfechte keinen Sieg, der mich nicht auchetwas Herzblut kostet. Tag und Nacht bin ich inNöthen; denn jene Feinde sind so tückisch, dassManche, die ich zu Tode getroffen, sich noch immerein Air gaben als ob sie lebten und, in alle Ge-stalten sich verwandelnd, mir Tag und Nacht ver-leiden konnten. Wie viel' Schmerzen habe ich durchsolchen fatalen Spuk schon erdulden müssen! Womir etwas Liebes blühte, da schlichen sie hin, dieheimtückischen Gespenster, und knickten sogar dieunschuldigsten Knospen. Überall, und wo ich esam wenigsten vcrmuthen sollte, entdecke ich am Bo-den ihre silbrichtc Schlcimspur, und nehme ich michnicht in Acht, so kann ich verderblich ausgleiten,sogar im Hause der nächsten Lieben. Ihr mögtlächeln, und solche Besorgnis für eitel Einbildungengleich denen des Don Quixote halten. Aber einge-bildete Schmerzen thun darum nicht minder weh,und bildet man sich ein, etwas Schierling genossenzu haben, so kamll man die Auszehrung bekommen,