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genösse, sondern nur einen Kleinhandel; und da erdemselben allein vorstehen muss, darf er nicht lässigsein, er muss seine Glaubensartikel den Leuten an-rühmen, die Artikel seiner Konkurrenten herabsetzen,und als achter Kleinhändler steht er in seinerAusschnittbude, voll von Gewcrbsneid gegen allegroßen Häuser, absonderlich gegen das große Hausin Rom, das viele tausend Buchhalter und Pack-kncchtc besoldet und seine Faktoreien hat in allenvier Weltthcilcn.
Solches hat nun freilich auch seine phhsiogno-mische Wirkungen, aber diese sind doch nicht vomParterre aus bemerkbar, die Familienähnlichkeit inden Gesichtern katholischer und protestantischer Pfaf-fen bleibt doch in ihren Hauptzügcn unverändert,und wenn der Generalintendant die obenerwähntenHerren gut bezahlt, so werden sie ihre Rolle, wieimmer, recht täuschend spielen. Auch ihr Gangwird zur Illusion beitragen; obgleich ein feines,geübtes Auge wohl merkt, dass er sich von demGang katholischer Priester und Mönche ebenfallsdurch feine Nuancen unterscheidet.
Ein katholischer Pfaffe wandelt einher, alswenn ihm der Himmel gehöre; ein protestantischerPfaffe hingegen geht herum, als wenn er denHimmel gepachtet habe.