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2 (1861) Reisebilder : Th. 2
Entstehung
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zu gleicher Zeit gegen mich kundgab, und nichtbloß meiner anticölibatischen Gedichte wegen, son-dern auch wegen der Politischen Annalen, die ichdamals herausgab, so konnte ich ebensalls nurgewinnen, wenn man deutlich sah, dass ich Keinerder Ihrigen sei. Wenn ich hiermit andeute, dassman nichts Gutes von ihnen sagt, so sage ich da-rum noch nichts Böses von ihnen. Ich bin sogarder Meinung, dass sie nur aus Liebe zum Gutendurch frommen Betrug und gottgefällige Verleum-dung das Wort der Bösen entkräftigen möchten,und dass sie Diesen nur für einen solchen edlenZweck, der jedes Mittel heiligt, nicht bloß diegeistigen Lebensguellen, sondern auch die mate-riellen zu verschütten suchen. Man hat jene gutenLeute, die sich in München sogar öffentlich alsKongregation präsentierten, thörichterweisc mit demNamen Jesuiten beehrt. Sie sind wahrlich keineJesuiten, sonst hätten sie eingesehen, dass z. B. ich,Einer von den Bösen, schlimmsten Falls die lite-rarisch alchimistische Kunst verstehe, aus meinenFeinden selbst Dukaten zu schlagen, dergestalt, dassich dabei die Dukaten bekomme und meine Feindedie Schläge; — sie hätten eingesehen, dass solcheSchläge Nichts von ihrem Gehalte verlieren, wennman auch den Namen des Schlagenden avisiert,