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und daraus sei eine literarische Feindschaft ent-standen.
Man hat Ihnen in der That falsch berichtet,der Signor Gans tanzt gar nicht, schon aus demmenschenfreundlichen Grunde, damit nicht ein Erd-beben entstehe. Jene Aufforderung zum Tanze istwahrscheinlich eine missverstandene Allegorie. Diehistorische Schule und die philosophische werdenals Tänzer gedacht, und in solchem Sinne denktman sich vielleicht eine Quadrille von Ugone, Ti-baldo, Gans und Savigny. Und vielleicht in sol-chem Sinne sagt man, dass Signor Ugone, obgleicher der Diablc boiteux der Jurisprudenz ist, dochso zierliche Pas tanze wie die Lemisre, und dassSignor Gans in der neuesten Zeit einige großeSprünge versucht, die ihn zum Hoguet der philo-sophischen Schule gemacht haben.
Der Signor Gans — verbesserte sich der Pro-fessor — tanzt also bloß allegorisch, so zu sagenmetaphorisch — Doch plötzlich, statt weiter zusprechen, griff er wieder in die Saiten der Guitarre,und bei dem tollsten Geklimper sang er wie toll:
Es ist wahr, sein theurcr NameIst die Wonne aller Herzen.
Stürmen laut des Meeres Wogen,