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2 (1861) Reisebilder : Th. 2
Entstehung
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Die Tulpe ist unter den Blumen,

Was unter den Käsen der Strachino;

Doch mehr als Blumen und KäseVerehrt Dich Gumpelino!

So wahr mir Gott alles Gut's gebe, Dasist gut! — riefHyacinth — Winken Sie mir nicht,Herr Marchese; was Sie wissen, Das weiß ich,und was ich weiß, Das wissen Sie. Und Sic,Herr Doktor, leben Sie wohl! Um die Kleinigkeitmahne ich Sie nicht. — Bei diesen Worten stieger den Hügel wieder hinab, und murmelte bestän-dig: Gumpelino Strachino — Strachino Gum-pelino —

Es ist ein treuer Mensch — sagte der Mar-chese — sonst Hütte ich ihn längst abgeschafft, we-gen seines Mangels an Etikette. Vor Ihnen hatDas Nichts zu bedeuten. Sie verstehen mich. Wiegefällt Ihnen seine Livree? Es sind noch für vier-zig Thaler mehr Treffen dran, als an der Livreevon Rothschilds Bedienten. Ich habe innerlichmein Vergnügen, wie sich der Mensch bei mirperfektioniert. Dann und wann gebe ich ihm selbstUnterricht in der Bildung. Ich sage ihm oft: Wasist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bil-dung bleibt. Ja, Herr Doktor, wenn ich, was Gott