seiner Gemahlin die Statuen erklärte, und zwarnach seinem 6uiä<z <Zss vo/aAsurs, in welchemausführlich zu lesen war: Die erste Statue ist derKönig Chlodewig von Frankreich, die andere ist derKönig Arthur von England, die dritte ist Rudolfvon Habsburg u. s. w. Da aber der arme Eng-länder die Reihe von oben anfing, statt von unten,wie es der (Zmiäs äss vozmKsnrs voraussetzte,so gerieth er in die ergötzlichsten Verwechselungen,die noch komischer wurden, wenn er an eine Frauen-statue kam, die er für einen Mann hielt, und umge-kehrt, so dass er nicht begriff, warum man Rudolfvon Habsburg in Weibskleidern dargestellt, dagegendie Königin Maria mit eisernen Hosen und einemallzulangen Barte. Ich, der ich gerne mit meinemWissen nachhelfe, bemerkte beiläufig, Dergleichenhabe wahrscheinlich das damalige Kostüm erfor-dert, auch könne es besonderer Wille der hohenPersonen gewesen sein, so, und bei Leibe nicht an-ders, gegossen zu werden. So könne es ja demjetzigen Kaiser einfallen, sich in einem Reifrock odergar in Windeln gießen zu lassen; — wer würdewas dagegen einwenden?
Der Mops bellte kritisch, der Lakai glotzte,sein Herr putzte sich die Nase, und Mylady sagte:
^ lins exllidition, vorv tino inckosci! —