Kapitel II.
„Es ist heute eine scheene Witterung —"Hättest du, lieber Leser, den Ton gehört, denunübertrefflichen Fistelbass, womit diese Worte ge-sprochen wurden, und sähest du gar den Sprecherselbst, das erzprosaische Wittwcnkassengesicht, diestockgcschcitcn Äuglein, die aufgestülpt Pfiffige For-schungsnase: so erkanntest du gleich, diese Blumeist keinem gewähnlichen Sande entsprossen, unddiese Töne sind die Sprache Charlottcnburg's, woman das Berlinische noch besser spricht als inBerlin selbst.
Ich bin der höflichste Mensch von der Welt,und esse gern braune Karpfen, und glaube zu-weilen an Auferstehung, und ich antwortete: Inder That, die Witterung ist sehr scheene.
Als der Sohn der Spree dermaßen geentert,ging er erst recht derb auf mich ein, und ich