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Wirth konsumiere ich nur wenige, suche mir dieergiebigsten heraus und bewahre sie für die Zu-kunft. Man sieht mich oft auf der Promenade undsieht mich lustig und fröhlich. Wie ein reicherKaufmann, der händcrcibcnd-vergnügt zwischen denKisten, Fässern und Ballen seines Waarenlagersumherwandelt, so wandle ich dann unter meinenLeuten. Ihr seid Alle die Meinigen! Ihr seid mirAlle gleich theuer, und ich liebe euch, wie ihr selbsteuer Geld liebt, und Das will Viel sagen. Ichmusste herzlich lachen, als ich jüngst hörte, einermeiner Leute habe sich besorglich geäußert, er wissenicht, wovon ich einst leben würde — und dennochist er selbst ein so kapitaler Narr, dass ich von ihmallein schon leben könnte, wie von einem Kapitale.Mancher Narr ist mir aber nicht bloß bares Geld,sondern ich habe das bare Geld, das ich ausihm erschreiben kann, schon zu irgend einem Zweckebestimmt. So z. B. für einen gewissen, wohlgc-polstertcn dicken Milionarrn werde ich mir einengewissen, wohlgepolsterten Stuhl anschaffen, dendie Französinnen olmiss psress nennen. Fürseine dicke Millionärrin kaufe ich mir ein Pferd.Sehe ich nun den Dicken — ein Kamel kommteher ins Himmelreich, als dass dieser Mann durchein Nadelöhr geht — sehe ich nun Diesen auf der