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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
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waren abzureisen. Dieser Herr war ganz grüngekleidet, trug sogar eine grüne Brille, die aufseine rothe Kupfcrnase einen Schein wie Grün-span warf, und sah aus, wie der König Nebu-kadnezar in seinen spätem Jahren ausgesehenhat, als er, der Sage nach, gleich einem Thieredes Waldes Nichts als Salat aß. Der Grünewünschte, dass ich ihm ein Hotel in Göttingenempfehlen möchte, und ich ricth ihm, dort vondem ersten besten Studenten das Hotel de Brüh-bach zu erfragen. Die eine Dame war die FrauGemahlin, eine gar große, weitläuftige Dame,ein rothes Qnadratmcilcn-Gesicht mit Grübchenin den Wangen, die wie Spucknäpfe für Liebes-götter aussahen, ein langflcischig herabhängendesUnterkinn, das eine schlechte Fortsetzung des Ge-sichtes zu sein schien, und ein hochausgestapcltcrBusen, der mit steifen Spitzen und viclzackigMonierten Kragen, wie mit Thürmchen und Ba-stionen, umbaut war und einer Festung glich, diegewiss eben so wenig wie jene andern Festungen,von denen Philipp von Macedonicn spricht, einemmit Gold beladencn Esel widerstehen würde. Dieandere Dame, die Frau Schwester, bildete ganzden Gegensatz der eben beschriebenen. StammteJene von Pharao's fetten Kühen, so stammte Diese