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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
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darauf konsiliicrt wurde, hatte sie schon dasselbegraue, altkluge Ansehen, und war schon vollständigeingerichtet mit Schnurren, Pudeln, Dissertationen,Thödansants, Wäscherinnen, Kompendien, Tauben-braten, Guclscnordcn, Promotionskutschen, Pfcisen-köpfen, Hofräthcn, Justizräthcn, Rclcgationsräthen,Profaxen und anderen Faxen. Einige behauptensogar, die Stadt sek zur Zeit der Völkerwanderungerbaut worden, jeder deutsche Stamm habe damalsein ungebundenes Exemplar seiner Mitglieder darinzurückgelassen, und davon stammten alle die Wan-dalen, Friesen, Schwaben, Teutonen, Sachsen, Thü-ringer u. s. w., die noch heut zu Tage in Göttingen,hordenwcis und geschieden durch Farben der Mützenund der Pfeifcnguäste, über die Weenderstraße ein-hcrzieheu, auf den blutigen Wahlstättcn der Rasen-mühle, des Ritschenkrugcs und Bovdcn's sich ewigunter einander herumschlagen, in Sitten und Ge-bräuchen noch immer wie zur Zeit der Völkerwan-derung dahinleben, und thcils durch ihre Duces,welche Haupthähne heißen, theils durch ihr uraltesGesetzbuch, welches Komment heißt und in den Is-Kibns durburoruru eine Stelle verdient, regiertwerden.

Im Allgemeinen werden die Bewohner Göt-tingcn's cingctheilt in Studenten, Professoren, Phi-