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Die Grct' Hub an zu weinen,Ihr Unmuth der war groß,
Dass ihr dic lichte ZähreÜber die Wänglcin floss.
„Ach Hänslcin, liebes Hänslcin,Du redetest nicht also,
Als du mich heim ausführtestAus meines Vaters Hof."
Er nahm sie bei den Händen,
Bei ihrer schneeweißen Hand,
Er führt sie an ein Ende,
Da er ein Gärtlcin fand. — — —
„Ach Grctlcin, liebes Grctlcin,
Warum weinest du so sehr?
Reuet dich dein freier Muth,
Oder reut dich deine Ehr'?"
„Es reut mich nicht mein freier Muth,Dazu auch nicht meine Ehr';
Es reuen mich meine Kleider,
Dic werden mir nimmermehr."