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„Und da ich in die Schcner kam,
Da hnb ich an zu nistcln.
Da stachen mich die Hagendorn,
Dazu die rauhen Disteln.
„Da ich zu Morgens früh aufstand.
Der Reif lag auf dem Dache,
Da mufft' ich armer SchwartcnhalsMcinS Unglücks selber lachen.
„Ich nahm mein Schwert wohl in die Hand,Und gnrt es an die Seiten,
Ich Armer mufft' zu Fuße gchn,
Weil ich nicht hatt' zu reiten.
„Ich hob mich auf und ging davon,
Und macht mich auf die Straßen,
Mir kam ein reicher KaufmannSsohn,
Sein' Tasch mufft' er mir lassen."
Dieser arme Schwartcnhals ist der deutschesteCharakter, den ich kenne. Welche Ruhe, welche be-wusste Kraft herrscht in diesem Gedichte! Aber auchunser Grctcl sollt ihr kennen lernen. Es ist ein