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die aus dem Schmerze selbst hervorgehen. In sol-cher Hinsicht wäre diese Blume das geeignetsteSymbol für das Christcnthum selbst, dessen schauer-lichster Reiz eben in der Wollust des Schmerzesbesteht»).
Obgleich man in Frankreich unter dem NamenChristcnthum nur den römischen Katholicismus ver-steht, so muss ich doch besonders bcvorwortcn, dassich nur von letztcrem spreche»»). Ich spreche vonjener Religion, in deren ersten Dogmen eine Ver-dammnis alles Fleisches enthalten ist, und die demGeiste nicht bloß eine Obcrmacht über das Fleischzugesteht, sondern auch dieses abtödten will, um denGeist zu verherrlichen»»»); ich spreche von jener
Dieser Satz fehlt in den französischen Ausgaben.
Der Herausgeber.
In der neuesten französischen Ausgabe lautet derobige Satz: „Ich muss ausdrücklich beinerten, dass, indemich mich des Ausdruckes Christenthum bediene, ich weder voneiner seiner Kirchen, noch von irgend einem Priestcrlhum (sneer--Zoes), sondern vielmehr von der Religion selbst spreche, —von jener Religion, in deren ersten Dogmen ?c>"
Der Herausgeber.
***) In der neuesten französischen Ausgabe hat Heinedie nachfolgende Stelle in folgender Weise gemildert: „Er-haben und göttlich in ihrem Princip, aber, ach! zu uneigen-nützig für diese unvollkommene Welt, wird eine solche Reli-
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