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der Einzelnen habe ausgehört, der Geist Aller habeangefangen."
Äas mich betrifft, so vermag ich nicht in sobestimmter Weise über die künftigen Evolutionendes deutschen Geistes abzuurthcilen. Die Endschaftder „Gocthe'schcn Knnstperiode," mit welchem Namen ^ich diese Periode zuerst bezeichnete, habe ich jedochschon seit vielen Jahren vorausgesagt. Ich hattegut prophezeien! Ich kannte sehr gut die Mittel undWege jener Unzufriedenen, die dem gocthe'schcnKunstreich ein Ende machen wollten, und in dendamaligen Emeuten gegen Goethe will man sogarmich selbst gesehen haben. Nun Goethe todt ist, be-mächtigt sich meiner darob ein wunderbarer Schmerz.
Indem ich diese Blatter gleichsam als eine Fort-setzung des Frau von Stasl'schen Os 1'^IIsmaAnsankündige, mnss ich, die Belehrung rühmend, dieman aus diesem Werke schöpfen kann, dennoch einegewisse Vorsicht beim Gebrauche desselben anem-pfehlen und es durchaus als Kotcriebnch bezeichnen.
Frau von Staöl, glorreichen Andenkens, hat hierin der Form eines Buches gleichsam einen Saloneröffnet, worin sie deutsche Schriftsteller empfing "und ihnen Gelegenheit gab, sich der französischencivilisicrten Welt bekannt zu machen; aber in demGetöse der verschiedensten Stimmen, die aus diesem