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die Hände drückten, und lustige Geschichten erzählten.Einen von ihnen hörte ich sogar singen; denn imKasfchausc sang er uns die Marscillcr Hymne vor,und wir lernten da die Melodie und die schönenWorte, und es dauerte nicht lange, so sangen wirsie besser als der Alte selbst; denn Der hat manch-mal in der besten Strophe wie ein Narr gelacht,oder geweint wie ein Kind. Es ist immer gnt,wenn so alte Lcntc leben bleiben, nm den Jungendie Lieder zu lehren. Wir Jungen werden sie nichtvergessen, und Einige von uns werden sie einst jenenEnkeln einstudieren, die jetzt noch nicht geboren sind.Viele von uns werden aber unterdessen verfaultsein, daheim im Gefängnisse, oder auf einer Dach-stube in der Fremde.
Lasst uns wieder von Philosophie reden! Ichhabe oben gezeigt, wie die Fichte'schc Philosophieaus den dünnsten Abstraktionen ausgebaut, dennocheine eiserne Nnbcugsamkcit in ihren Folgerungen,die bis zur verwegensten Spitze emporstiegen, kund-gab. Aber eines frühen Morgens erblicken wir inihr eine große Veränderung. Das fängt an zublttmcln und zu flennen, und wird weich und be-scheiden. Aus dem idealistischen Titanen, der aufder Gedankcnlcitcr den Himmel erklettert und mitkecker Hand in dessen leere Gemächer hcrumgctastet,