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5 (1861) Über Deutschland : Th. 1
Entstehung
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cksurn orrmino ovAnosoors, Seck ras g;uaöckam ejusattriimta, non autsru omnia, nsc^us luaximamintöliiKsrs xartsm."

Ztur Unverstand und Böswilligkeit konntendieser Lehre das Beiwort „atheistisch" beilegen.Keiner hat sich jemals erhabener über die Gottheitausgesprochen wie Spinoza. Statt zu sagen, erleugne Gott, könnte man sagen, er leugne denMenschen. Alle endliche Dinge sind ihm nur moäider unendlichen Substanz. Alle endliche Dinge sindin Gott enthalten, der menschliche Geist ist nur einLichtstrahl des unendlichen Denkens, der menschlicheLeib ist nur ein Atom der unendlichen Ausdehnung;Gott ist die unendliche Ursache beider, der Geisterund der Leiber, natura naturans.

In einem Briefe an Madame Du Dcsfant,zeigt Voltaire sich ganz entzückt über einen Einfalldieser Dame, die sich geäußert hatte, dass alle Dinge,die der Mensch durchaus nicht wissen könne, sichervon der Art sind, dass ein Wissen derselben ihmNichts nützen würde. Diese Bemerkung möchte ichauf jenen Satz des Spinoza anwenden, den ich obenmit seinen eignen Worten mitgetheilt, und wonachder Gottheit nicht bloß die zwei erkennbaren Attri-bute, Denken und Ausdehnung, sondern vielleichtauch andere, für uns unerkennbare Attribute gebühren.