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5 (1861) Über Deutschland : Th. 1
Entstehung
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kommen werden schöner und glücklicher sein als wir.Denn ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, dieMenschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt, und ichhege also eine größere Meinung von der Gottheitals jene frommen Leute, die da wähnen, sie habeden Menschen nur zum Leiden erschaffen. Schonhier auf Erden möchte ich durch die Segnungenfreier politischer und industrieller Institutionen jeneSeligkeit etablieren, die nach der Meinung derFrommen erst am jüngsten Tage im Himmel statt-finden soll. Jenes ist vielleicht eben so wie Dieseseine thörichtc Hoffnung, und es giebt keine Auf-erstehung der Menschheit, weder im politisch mora-lischen, noch im apostolisch katholischen Sinne").Die Menschheit ist vielleicht zu ewigem Elend be-stimmt, die Völker sind vielleicht auf ewig verdammt,von Despoten zertreten, von den Spießgesellen Der-selben exploiticrt, und von den Lakaien verhöhnt zuwerden. Ach! in diesem Falle müsste man das Chri-stenthum, selbst wenn man es als Jrrthum erkannt,dennoch zu erhalten suchen, man müsste in derMönchskutte und barfuß durch Europa laufen, unddie Nichtigkeit aller irdischen Güter und Entsagung

„weder im politischen, noch im religiösen Sinne,"steht in der neuesten französischen Ausgabe.

Der Heransgeber.