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das seine größte Höhe zwischen diesen beidenStädten hat, und auf dieser Strecke von meh-reren Gcbirgswässern, die nach der Maritzaund dem Erkcne abfallen, durchschnitten wird.Die Straße ist hier am beschwerlichsten, sonstaber hier und überall fahrbar, selbst auf demHämus, wo, nach der Erzählung von Reisen-den, die Wagen sogar schnell fahren können.
Die Gegend zwischen Karinabad, woselbstman das Gebirge hinter sich hat, und Fakihist schön, fruchtbar und sehr angebauct, beson-ders nach den Thälcrn der Maritza und Er-kcne hin. Oestlich der Hauptstraße lauft derRücken des Strandja-Gebirges, so daß allesLand nach dem schwarzen Meer zu, mithin auchdie Straße über Wisa nach Konstantinopcl ber-giger ist, als die Gegend westlich der Haupt-straße. Je weiter nach Konstantinopcl hin, lö-sen sich aber die Rücken überall in fruchtbareund bebaute Bcrgrcihcn auf.
So viel geht nun aus der hier angegebe-nen Beschaffenheit des Kriegstheatcrs und derRichtung der Gewässer hervor, daß die Russennicht eher Terrain-Hindernisse finden, als im