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Oesterreichs und Rußlands Kriegstheater in der europäischen Türkei
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beschränkenden Einfluß äußern, als sich daselbstalle Kriegsvorräthe, Waffen» und Munitions-Wcrkstätten für das ganze Reich befinden. DerMangel an Kriegsmittcln würde daher in denProvinzen sehr bald fühlbar werden, was frei-lich im fünfzehnten Jahrhundert, wo man nochvorzugsweise mit blanken Waffen und mit Rei-terei focht, nicht der Fall war.

Dieser untergeordnete Umstand kann jedochdie Ansicht nicht modificiren, daß ein Krieg,welcher die gründliche Eroberung der europai-schen Türkei von Westen her zum Zweck hat,unbedingt methodisch geführt werden muß.

Die Idee einer Kriegführung in NapoleonsStyl ist für diesen Kriegsschauplatz ganzlich zuentfernen, und überhaupt nur in kultivjrtenLändern anwendbar. Eine solche Kriegführungist in mancher Hinsicht eigentlich eine politisch-moralische Ueberrumpclung, aber nicht für jedenFeind und jedes Land gemacht. Schon Napo-leon empfand dies in Nußland zu seinem größ-ten Schaden.

Die Eroberung der Save und Donau-Festungen, ferner von Bosnien und Skutari, so