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Objekt gegen die Türken. Es beherrscht, so wiedie andern festen Plätze an der Donau, dieSchiffahrt auf diesem Strome. Diese ist ansich nicht so gefährlich, als man geglaubt hat.Die Schiffer wissen die Flußengcn von Tach-tali und Dcmirkapi zu vermeiden. Aber derherrliche Strom trägt nur östrcichsche Schiffe,und der Handel auf demselben würde bedeu-tender seyn, wenn die Schiffahrt selbst nichtmehr durch die indolente türkische Regierungbeschrankt wäre.
In militärischer Beziehung sind die Türkendurch den Besitz der Donau nicht allein Herrndes Landstrichs am rechten Ufer, sondern auchzu Offensiv - Unternehmungen in der Walacheigegen Siebenbürgen im Stande. Der Feldzugvon 1717 und die Kriege von 1737 bis 1739,und von 1788 bis 1792, liefern den Beweis,daß sie dies Lagen-Vcrhaltniß zu benutzen ver-standen.
In dem ersten dieser Kriege waren dieOesircicher bereits bis Nissa vorgedrungen,und in den Besitz dieser Festung gekommen.Allein die Türken brachten nun ihre Haupt-