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gen, zu einer Hauptbedingung für die dortigeKriegführung. Der Feind kann nicht rücksichts-los vordringen, sondern ist genöthigt, seineKräfte zu theilcn, und einen förmlichen Fe-stungskrieg zu führen, um sich für seine Sub,sistcnz und sein weiteres Vordringen gründlichzu basiren, wenn er sich nicht allen Zufälligkei-ten bloß gestellt sehen will.
Vorhin ist bemerkt worden, daß die Ope-rationen auf die Benutzung der Hauptstraßeneingeschränkt sind; in dieser Hinsicht zeigen sichwiederum erschwerende Umstände.
Die Ocstreichcr haben, in der Richtungvon Westen nach Osten, nördlich des Hämus,nicht allein bloß zwei solcher Straßen, fonderndiese laufen auch in divcrgircndcr Richtungaus einander, was schon ein ungünstiges stra-tegisches Verhältnis; anzeigt.
Die eine dieser Straßen führt längs derDonau, bildet ein fast beständiges Defilee, undist mit zahlreichen festen Plätzen besetzt.
Dahin gehören vornehmlich: Belgrad,Semendria, Neu Orfowa, Fort Eli-sabeth, Nicopolis, Rustschuk, Gior-schuw und Silistria. Mehrere minder bc-