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Eine hiehcr gehörige, vom Könige gemeinte Stelle aus Schiller... 22
Diese Sympathie ist nicht Monotonie 2Z
Bei dem Weibe Zartheit, bei dem Manne Stärke 24
So der König und die Königinn; Er und Sic 23
Der Eindruck, den Sie auch auf Unbekannte machte 26
Göthens Urthcil über Sie 27
Sie flößte Ehrfurcht und Vertrauen ein 28
Ihre angeborene Freundlichkeit 3V
Sic und der König; Contraste, und doch Eins....' 32
Sie neben dem Kaiser Alexander, 1803 33
Kunst und Natur ...., 34
Angenommene Würde, und angeborene Liebenswürdigkeit 33
Der Boden bei Hofe, ein schlüpfriger 3K
Schwere Aufgabe, ein redlicher Mann zu bleiben 41
Richtiges Gefühl und Urtheil des gemeinen Mannes, namentlich des
Bauern 4l
Befangenheit, Unbefangenheit 42
Das Eigcnthümliche der Königinn war Unbefangenheit 44
EntWickelung. So trat Sic auf; „Darf ich das nicht mehr thun?" 48
Die Gräfinn von Voß, ihre Oberhofmcisterinn 48
Ihre glückliche Gabe, sich schnell zu orientiren 3K
Der Borzug des weiblichen Geschlechts darin 31
Ihr Urtheil über den König. Ueberraschung 34
Sic war keine Gelehrte, ging aber gerne mit Gelehrten um 33
Der Königinn Würde, wenn Sie repräsentirtc 3K
Bon Hardenberg und von Stein, Ihr gegenüber 37
Ihre vertraute Bekanntschaft mit der Geschichte des Preußischen
Hauses 3V
Ihre Sympathie mit der Gemahlinn des großen Kurfürsten. Ihr
Urtheil über sie und ihre Lieder kl
Ihre Feinheit und Gewandtheit bei einer Damen-Cour in Magdeburg K3Zusricdenstellung und Ehrenrettung eines redlichen Dieners zu Freien-walde bk
Ihr Unwille über Hofes-Ccrcmonicl in der Kirche K7
Ihre Holdseligkeit gegen Jedermann kl)
Ihr Wohlwollen gegen einen vermeinte» armen Bürger in Potsdam 70Ihre Freigebigkeit und Geldverlegenheit 71