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zungsaufwand sich erreichen ließ; und überhaupt war beider minderen Güte des Stärkezuckers die allgemeine Ver-breitung dieses Fabrikats gleich anfangs zweifelhast erschie-nen , was auch die spatere Erfahrung hinreichend bestätigthat. Doch giebt es noch jetzt einige nicht unbedeutendeStarkesyrupfabriken; wie z. B. zu Paris die der HerrenPayen und Cartier, und zu Freiburg im Brcisgau dievon Jttner und Keller. Andere Pflanzensäfte, wie z.B.der Birnen-, Pflaumen - und Maulbeeren-Most, sind darumnoch weit weniger, als die Stärkemafse, zur Syrup- oderZuckerbereitung im Großen verwendet worden, weil der Ab-gang an Stoff und Auswand an Brennmaterial noch vielbedeutender war.