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1 (1842) (1842)
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diese Ansicht von Franklin, und halten sich von derGrund-Identität zwischen der elektrischen und der magne-tischen Kraft vollkommen überzeugt. Allein es ist doch nichtin Abrede zu stellen, daß ungeachtet der scheinbaren Aehn-lichkeit zwischen dem, theilS anziehend, theils abstoßendwirkenden Elementarfeuer, welches wir Electricität nennen,und der anziehenden und abstoßenden Kraft des Magnetis-mus, dennoch die sogenannte electrische Polarität, denunmittelbar empfindbaren Wirkungen nach,noch etwas Anderes seyn dürfte, als positiver und negati-ver Magnetismus. Jedenfalls sind die Untersuchungsactenüber das wahre gegenseitige Verhältniß beider Kräfte zurZeit noch nicht geschlossen.

2. Notizen zur Geschichte der natürlichen sowohl, als künstlichenmagnetischen Kraft.

Die frühere Kenntniß der magnetischen Kraft ging ganzvon den natürlichen Erscheinungen an dem sogenanntenMagnetstcine aus.

Von diesem Stein, den man im Alterthume ohnwcitdes heutigen Smyrna an dem metallrcichen Berge Sipyluszuerst, und zwar in so großer Menge aufgefunden zu ha-ben scheint, daß höchst wahrscheinlich auch die dortige StadtMagnesia davon ihren Namen erhielt, wußten schon diealten Griechen und Römer, daß er eine eigenthümliche An-ziehungs - und Abstoßungskraft besitze. Plato undTheo-phrast nennen ihn den heraklischen Stein, weil die vor-erwähnte Stadt Magnesia ehemals auch Heraklea genanntworden feyn soll. Plinius seinerseits führt (Ilisl. nulnv.XXXVI, 16. u. 25.) die Entdeckung der merkwürdigen Ei-