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u. dergl. herauf: allein der Ertrag hiervon war nicht be-deutend; und auch die übrigen, zusammen getretenen Ver-eine hatten keines günstigen Erfolgs sich zu erfreuen.
Daß, man geneigt war, die Schuld des Mißlingensmehr der Unvollkommenheit der Taucherglocken, als andernUmstanden beizumessen, darf nicht befremden. Die Energiedes menschlichen Ersindungsgeistes halt stets den Trost fürsich bereit, daß ihr auch das Schwerste gelingen müsse, so-bald nur einmal der für gewöhnliche Augen unsichtbarePunct getroffen sey, auf den es eben ankomme: und dieserschöne Glaube bewährte sich von jeher als der sichersteStützpunkt für die practifche Wirksamkeit des Genie'e.Ohnedieß verlangt eine vollkommene Tauchermaschine einenviel zu künstlichen Mechanismus, als daß eine solche Er-findung schon in der Stunde der Geburt aus der Werkstattdes Erfinders ganz ohne Fehl gleich der Minerva aus Ju-piter's Haupte hatte hervorgehen können. Darum ließ na-mentlich das mechanisch-practische Talent der seefahrendenNationen nie davon ab, auf die Verbesserung der Taucher-glocken zum Behuf einer längeren Arbeit unter dem Was-serspiegel, nicht blos im Betreff der Ausförderung versun-kener Gegenstände, sondern auch zum Besten der Erleichte-rung der Schifffahrl, Ablösung festsitzender Anker, Durch-führung von Wasserbauten u. dergl. — aufmerksam Be-dacht zu nehmen: und wie gut dieß gelang, bewiesen schonim vorigen Jahrhunderte die Leistungen des EngländersHalley und des Schweden Triewald.
Edmund Haßley zu London tieß im Jahre I7I6eine Taucherglocke von Metall verfertigen, die nach engli-schem Maaße oben drei Fuß, unten fünf Fuß weit, undacht Fuß hoch war, während ihr Inhalt etwa dreiundsechzig