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Denn da dieser Moorboden in der Regel von früheren,unbenutzt versunkenen Waldstrecken herrührt, diese aberjedenfalls in sehr verschiedenen Zeiträumen in diesen Au-stand gerathen sind, wahrend doch die Verwandlung desHolzes in eine solche brennbare Masse sehr viel Zeit vcr»langt, so leuchtet es von selbst ein, daß hoch zu Tageliegende Torflager bei der Eröffnung gar häufig noch weitvon dem Zustande entfernt scyn müssen, in welchem dieHolzmasse sich mit dem sie umgebenden Erdlager schon inEins verschmolzen hat. Und doch ist diese Verschmelzungnöthig, wenn der Torf einen wahrhaft guten Brennstoffabgeben soll; weil außerdem die erdigtcn Theile zu wenigHolzfasern enthalten, als daß sie lebhaft brennen konnten.
Freilich aber giebt die geringere Mühe, welche hoch zuTage liegende Torflager bei der Bearbeitung verursachen,den stärksten Anlaß dazu, daß gerade sie am eifrigstenaufgesucht und in Angriff genommen werden.
Ein anderer Nachtheil der gewohnlichen, kunstlosenTorfgräberei offenbart sich darin, daß man, aus Scheuvor dem Geldaufwands, selten durchgreifende Anstalten zurvölligen Beseitigung und Ableitung der Quellwasser trifft.Denn sobald es an richtigen Vorkehrungen hierzu fehlt,bleibt die Torfmasse viel zu naß, als daß sie gutesBrennmaterial liefern könnte; da die nachherige Lufttrock-nung den ursprünglichen Nachtheil der allzu großen Feuch-tigkeit nur unvollkommen zu überwinden vermag. Ostliegt auch der wahre Grund, warum man die völligeAbwässerung vernachlässigt, mit darin, daß man die Torf-masse für den Moment des Ziegelstreichens deshalb rechtflüssig haben will, weil eine breiartige Masse weit mehrZiegel giebt, als eine compacte.