„ Die politischen Verhältnisse jener
Zeit (l7W) haben eine gar betrübende Ähnlichkeitmit den neuesten Zuständen in Deutschland: nurdass damals der Frciheitssinn mehr unter Gelehr-ten, Dichtern und sonstigen Literaten blühte, heu-tigen TagS aber unter Diesen viel minder, sondernweit mehr in der großen aktiven Masse, unterHandwerkern und Gewcrbslcutcn, sich ausspricht.Während zur Zeit der ersten Revolution die blei-ern deutscheste Schlafsucht ans dem Volke lasteteund gleichsam eine brutale Ruhe in ganz Germa-nien herrschte, offenbarte sich in unserer Schriftwcltdas wildeste Gährcn und Wallen. Der einsamsteAutor, der in irgend einem abgelegenen WinkclchcnDeutschlands lebte, nahm Theil an dieser Bewe-gung; fast sympathetisch, ohne von den politischen