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könnc auch ohne Fürsten bestehen. Herr Jarke sollteaber nicht vergessen, dass, sobald er mit Gott fertiggeworden, man ihn in Wien nicht mehr braucht.Und dann Adieu Hofrath, Adicn Besoldung. Erwird wohl den Verstand haben, diese eine Wurzeldes Hambncher Festes stehen zu lassen.
„Das ist der nämliche Jarke, von dem ich ineinem früheren Briefe Ihnen Etwas mitzuthcilcnversprochen, was er über mich geäußert. Nicht übermich allein, es betraf auch wohl Andere; aber anmich gedachte er gewiss am meisten dabei. Imletzten Sommer schrieb er im politischen Wochen-blatte einen Aufsatz: „Deutschland und die Revo-lution." Darin kommt folgende Stelle vor. Obdie artige Bosheit oder die großartige Dummheitmehr zu bewundern sei, ist schwer zu entscheiden.
„Die Stelle ans Zarkc's Artikel lautet folgen-dermaßen :
„„Übrigens ist es vollkommen richtig, dass jeneGrundsätze, wie wir sie oben geschildert, niemalsschaffend ins wirkliche Leben treten, dass Deutsch-land niemals in eine Republik nach dem Zuschnitteder heutigen Volksverführcr umgewandelt, dass jeneFreiheit und Gleichheit selbst durch die Gewalt desSchreckens niemals durchgesetzt werden könne; ja,es ist zweifelhaft, ob die frechsten Führer der schlech-te