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haltc cs für nützlicher, von der Vergangenheit zuberichten, in welcher die Zukunft sich spiegelt
") Der Schluß der französischen Vorrede lautet vonhier an, wie folgt: „Ich hoffe daher, dass die Mittheilungder nachstehenden Briefe sich von selbst rechtfertigen wird.Ich habe sie in ihrer ursprünglichen Gestalt abgedruckt, ob-schon manche kleine Unrichtigkeiten, die sich darin vorfin-den, hin und wieder eine Naivetät verrathen, welche demfranzösischen Leser ein Lächeln auf Kosten des deutschenNeulings abbringen mag. Ich ließ dem General Lafayettesein wallendes Silbcrhaar, obschon ich einige Zeit nachher,als ich die Ehre hatte, Herrn de Lafayette in Paris zu be-gegnen, jene Silbcrlockcn höchst prosaisch in eine braunePerücke verwandelt sah; aber der biedre General hatte da-rum nicht minder ein ehrwürdiges AnSsehn, und trotz seinermodern spießbürgerlichen Kleidung erkannte man in ihmden großen Ritter ohne Furcht und Tadel, den Bayard derFreiheit. Gleich nach meiner Ankunft in Paris wollte ichauch die Bekanntschaft des Hundes Medor machen; alleindieser entsprach durchaus nicht meiner Erwartung. Ich sahnur ein häßliches Thier, in dessen Blick keine Spur von Be-geisterung lag; es blinzelte darin sogar etwas Schielend-fal-sches, etwas Verschlagen-eigennütziges, ja, ich möchte sagen:etwas Industrielles. Ein junger Mann, ein Student, denich dort traf, sagte mir, cs sei gar nicht der rechte Medor,sondern ein intriganter Pudel, ein Hund ans späterer Zeit(un ellien ckn kenäoinnin), der sich füttern und Pflegen lasseund den Ruhm des wahren Medor exploitiere, während die-ser nach dem Tode seines Herrn bescheiden davongeschlichen,wie das Volk, das die Revolution gemacht. — „Der arme