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12 (1862) Über Ludwig Börne
Entstehung
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und trotzte dem Ungestüm der Wellen, die ihn manch-mal zn verschlingen drohten, manchmal ihn mirkleinlich bespritzten und durchnässten, was einen sokummervollen und zugleich komischen Anblick ge-währte, dass man darüber weinen und lachen konnte.Armer Mann! Sein Schiff war ohne Anker undsein Herz ohne Hoffnung ... Ich sah, wie derMast brach, wie die Winde das Tauwerk zerrissen. . . Ich sah, wie er die Hand nach mir aus-streckte . . .

Ich durfte sie nicht erfassen, ich durfte diekostbare Ladung, die heiligen Schätze, die mir ver-traut, nicht dem sicheren Verderben preisgeben. . .Ich trug an Bord meines Schiffes die Götter derZukunft.

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