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der Weltgeschichte sehen; einzig könne» sie diesesdurch Vollendung in der hohen, heiligen Tendenz, inder sie begannen.
XXXII.
Ein T r a u >».
In schwermüthiger Stimmung eingeschlafen, säheich mitten in einem heiligen -Haine von tausendjähri-gen Eichen mich versetzt. Von weit her nahte sichschwebend eine Gestalt; immer näher und näher, be-rührte sie die linke Seite meiner Brust mit einen,
lichten Stabe, da erkannte ich meinen Freund —> ,
„Wohl mir, so war seine Rede, dasi ich hin-übergegangen bin über die Schranken des irrdischenLebens; aber aufgehört habe ich deswegen nicht. An-thcil zu nehmen an dem, was so lange mir nahewar, was so oft mich beschäftigte: das Wohl undWehe dcr Menschen, Völker und Lander. Schwer-mütig sähe auch ich einst in die Zukunft; setzt istmeine Binde geiöset, Heller sehe ich in sie. DerEwige lebet. Er waltet; endlich wird das Besserehervorgehen! Freylich der dunkeln Wolken schwe-ben »och viele um das Erdenrund, noch ist die großeWeltkrise nicht geendet. Noch müssen die Menscheng?Iantc>t werden von den Schlacken, in hie sie durchdie Zeitläufte versanken; Redlichkeit, Treue, Zutrauen,Glaube aus Gute, Gottesfurcht, welche gewichen sind