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lendet. Geschieben sind von dieser heiligen Tendenzalle kleinliche Privat Interesse der einzelnen Nationen,Monarchen und Fürsten; nur die große Sache derMenschheit, das Interesse aller Nationen im großenGanzen ist der erhabene Gesichtspunkt, nicht nurin den Verhältnissen der Nationen gegen einander,sondern auch in den Verhältnissen der Regenten zuihren Völkern. Ueberall muß Wahrheit und Gerech-tigkeit, muß weise Rücksicht aus den gegenwärtigen,und den fortschreitenden Culturstand der Nationen jeneVerhältnisse bestimmen; der Zeitpunkt dazu ist da,nie war einer günstiger, als der gegenwärtige, undwehe für die Welt, wehe für die Fürsten und ihreVölker, wehe für uns und unsere Nachkommen, wenner unbenutzt, oder nur halb benutzt verstreichen sollte.Vielleicht kehrt er nie so wieder, vielleicht erst nacheinem Jahrtausend, und das Wohl oder Wehe einesJahrtausends ist von der Vorsehung in die Hand un-serer ehrwürdigen Herrscher und ihrer weisen Gewalt,träger gegeben, sie werden den Willen des Ewigenwürdig vollziehen.
Die Hauptgesichtspunkte der gegenwärtigen Zeit
sind:
Gerechte und weise Ausgleichung undFeststellung der Interesse und Verhält,nisje der Nationen gegen einander. Frei),hcit und völlige moralische Gleichheit, so wie