Druckschrift 
2 (1814)
Entstehung
Seite
523
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s von den Staatsglänbigern erzwungenes Zusatz/Dar/s lehn. Weiß man ja doch insbesondere, welch einens Todesstoß jene Maaßregel den Staatspapicrcn Oese/U rcichs und dem Staats/Credit dieses Reiches zugefügtz hat; besser man hatte damahls das bcnöthigte Geld; zu doppelten Zinsen aufgenommen, das Ware für die-Z! sen an Hülfsgucllen so reichen Staat eine Kleinigkeitgewesen, statt daß jener Fehlgriff ein tief an dieWurzel greifender Krebsschaden geworden ist. Auchda kann jetzt nur durch herzhaften Schnitt geholfen wer/l den; indeß ist dieser Schnitt so gefährlich nicht, scsj kann auf dem nahmlichen Wege geholfen werden wiek in Holland.

Aus den vorstehenden drei) Bemerkungen folgti sehr einleuchtend, daß durch jenes Project der Zweck,s dem Staat und den Staatsfonds aufzuhelfen, nie er/! reicht werden kann; die Staatspapierc müssen noch1 immer mehr im Wcrthe fallen, ja zuletzt wohl garj allen Werth verlieren; wirklich hat auch die Ersah-l mng solches seit dem Tage jener Verordnung bereits; sehr merklich bewiesen.

*) Merkwürdig, seit dein Pariser Frieden sind die Papierealler Staaten, nur Oestreich und Holland ausgenommen,sehr merklich gestiegen. Den Schlüssel dazu gibt ebendas zu auffallende, langjährige Mißverhältnis zwischendem realen und nominalen Stande ihrer Papiere. Aufordentlichem Wege ist hier nicht mehr durchzukommen.E s T