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2 (1814)
Entstehung
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ßen Fond erfordert, und diese Arbeit, wie jede, woder Mensch etwas Neues, und dieses Neue für sichschafft, besondere Reihe hat.

Hie oder da ftp der Gemeinhcitsbodcn schlecht,und die Cultur betrage mehr, als der rohe Ertragdavon.

Scy aber immerhin der Gcmeinheitsbodcn schlecht(gewiß ist er es nicht immer, wenigstens selten muerge-hörigen Vorkehrungen viel schlechter, als der übrige schon ^urbar gemachte umher! H Schade müßte es seyn, wemman nicht auch den schlechtesten Boden im Privateigcn-thum vortheilhafter sollte benutzen können, als in derGemeinschaft. Ja, selbst auch schlechter Boden km!zu fruchtbarem umgcschaffcn werden, wie die sandig! ICamp ine Belgiens, wo man dem Boden jetzt y Icht?nach einander gute Noggencrnten, und dann noch jäh»!lich eine nützliche Nachfrucht abzugewinnen versrchl,znicht weniger das neue, oder Friedrichsdorf unweit zBielefeld, welches jetzt auf einer ehemahligen Sand/gwüste fruchtbare Saatfelder aufweiset, in Beyspiclc»!lehren. "Auch wird man schwerlich einen Boden anms!fen, dessen Anbau, etwa die ersten Paar Jahre ansgv lnommen, mehr betrage, als der rohe Ertrag. N»r>muß man immer die angemessene VenuHungsart wH-Ilen, nicht Ackerbau, wo Benutzung zu Wcidegang,»WicsenwachS oder Holzzucht w. anwendbarer ist. WIfindet man häufig auf dem schlechtesten Boden, in deD i